EQUILA

05.11.2017

EQUILA begeistert. Man muss es sehen, hören und fühlen. Wunderbare Pferde treiben ein von jungen, kreativen Menschen entwickeltes, hoch technisch gestaltetes Märchen an, und hinterlassen ein Gefühl von Kindertraum, Las Vegas und Disney World.  Wir haben uns dem Zauber nicht entzogen und blieben lange bei standing Ovation auf den beeindruckend steil ansteigenden Treppen des Amphitheaters, das trotz strömenden Regen bis auf den letzten Platz gefüllt war.


Arnstadt - Theater im Schlossgarten

03.11.2017

Thüringen ist eine Reise wert, besonders wenn sie in einem so hübsch, beschaulichen Ort wie Arnstadt endet. In ihm fühlte sich schon Johann Sebastian Bach wohl. Doch neben dem bekannten Bach- Festival gibt es ein entzückendes, hochmodern ausgestattetes Theater im Schlossgarten von Arnstadt. Auf dieser Bühne macht das Spielen richtig Freude. Ich habe mich auch sehr gefreut am Ende noch im gemütlichen Bistro mit einem sehr gebildeten Publikum gute Gespräche führen zu können und freue mich auf ein Wiedersehn.

 


Schuhbeck`s THEATRO

02.11.2017

Ein wunderbares Verwöhn-Erlebnis für Körper und Seele. Ich habe es wieder einmal sehr genossen. Ein unglaublich leckeres Schuhbeck-Menu mit unterhaltsamer, amüsant frecher und belebend, bunter Darbietung, ein Gaumen-, Augen-und Ohrenschmaus im eleganten Spiegelzelt bei FANTASIA. Herzlichen Dank


Schauspielertreff in der Rathausgalerie München

23.10.2017

Bühnenschauspieler haben viele Tricks drauf um rüberzukommen, wenn der Geräuschpegel sich einfach nicht senken will. Einer davon ist, dass man selbst leiser wird. Ein Sprecher, der diesen Trick anwandte, um das von ihm erarbeitete Gedankengut an den Mann und die Frau zu bringen, musste feststellen, dass diese an diesem Abend absolut an keinerlei Gedankengut anderer Leute interessiert waren.

Ich persönlich dachte an Einstein und sagte mir: „Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur in ihr zurechtfinden.“ Was ich dann auch tat und eine Menge Spaß hatte mit Kolleg(en/innen) die mir unendlich lange nicht mehr zu Gesicht gekommen waren. Ein Vorschlag wäre zu machen: Um es effektiver zu gestalten könnte man zu diesem Treffen Produzenten einladen. Aber die wären wohl überbelastet bei dem Andrang an Arbeit  suchenden  Schauspielern.


Inthega

19.10.2017

Die beste Nummer der Theatermesse erlebte ich um 6 Uhr morgens im noch nicht geputzten Mc. Donalds, wo ich mich nach einer langen Nachtfahrt erfrischen wollte.

Schläfrig bedächtig begann ich einen der vollbepackten, mit Ketchup und Kaffee verkleckerten Tische frei zu räumen. Becher für Becher lief ich zum Abfall, wischte und polierte am Ende alles mit einem Pack Servietten glänzend sauber. Der einzige Gast, ein älterer Herr, verfolgte aufmerksam meine Aktivität.

Als ich von der Entsorgung der letzten Papierservietten zurückkam war eine Horde junger Mädchen hereingestürmt, hatte mit geübtem Blick den einzigen geputzten Tisch erspäht und Platz genommen. Etwas irritiert und begleitet von dem herzlichen Lachen des älteren Herrn, erklärte ich der Truppe, dass ich keine Angestellte des Hauses sei, sondern den Tisch für mich gesäubert hatte.



Tommy

14.10.2017
Lieber Tommy, wieder verging eine Nacht in der ich sehr lange in Dankbarkeit an Dich dachte und das Glück das uns für zehn Jahre gegeben war. 

14.10.2017
Lieber Tommy, wieder verging eine Nacht in der ich sehr lange in Dankbarkeit an Dich dachte und das Glück das uns für zehn Jahre gegeben war.

Circus Roncalli

07.10.2017

Ein Zirkustraum der Fantasie für Menschen die Märchen lieben, an Unmögliches glauben und sich von Farben, Humor und Können begeistern lassen. Wenn man sich dem Zauber dieser Welt hingibt, läuft einem auch schon mal ein kleiner Schauer über den Rücken. Die Afterparty hielt mich bis in die frühen Morgenstunden gefangen, wo sich im schützenden Zelt unzählige Künstler zu Sekt, Saft und Häppchen trafen, und der Sturm ab und zu die Eingangsfolie hochriss und an den silbernen Riesenleuchtern die Kerzen ausblies. Bei vielen Gesprächen mit alten und neuen Freunden verlief die Zeit wie im Nu.

 


Gunters Memory Baum

06.10.2017

„Erlauben Sie mir, Sie herzlich zu einem Treffen in Gedenken an den Sohn aus dem Volk einzuladen. In persönlichen Gesprächen betonte Gunter oft Ihre künstlerische Breite und einzigartige Persönlichkeit. Ihn inspirierte auch Ihre Kreativität und Menschlichkeit.“
Mit diesen sehr persönlichen Worten lud mich die Lebensgefährtin von Gunter Gabriel zu einem Treffen auf dem Berliner Prominenten Friedhof ein, wo für ihn ein Lebensbaum gepflanzt wurde.

Ich kam spät, denn auch Sturmtief Xavier war zu Gast und brachte Fluglinien und Bahnleitungen zum Erliegen, weshalb der Tag so turbulent war wie das Leben des Sängers, Philosophen, Ausnahmekünstlers und Ausnahmemenschen Gunter Gabriel.

Neben vielen deutschen Künstlern kam auch Ricky Shayne (Mamy blue) aus London. Ben Becker rührte mit seinem Lied zu Tränen und ich sang in Erinnerung an unsere gemeinsame Vergangenheit den Country Song „Down there by the train.

Wieder hat sich ein Star von uns verabschiedet. Chris Roberts, ein umschwärmter Künstler, der Millionenhits verkaufte. In Österreich standen wir für die Serie - Almenrausch und Pulverschnee – vor der Kamera und hatten viel Spaß. Vor zwei Jahren, beim Geburtstag von Ralph Siegel, sagte er zu mir, dass seine Kinder ihn sehr glücklich machen. Das gibt mir ein gutes Gefühl und ich wünsche ihm eine schöne Reise durch das Universum.  


Bernhard Wicki

30.06.2017

Die Verleihung des Bernhard Wicki Friedenspreises war wieder mal beeindruckend. Mit dem Film – willkommen bei den Hartmanns – wurde ein guter Film gewürdigt und ein sinnvoller Preis zur Völkerverständigung vergeben.
Für mich hielt der Abend noch eine persönliche Überraschung bereit, denn ich trat zum ersten Mal in der Öffentlichkeit mit meinem Kind auf. Benjamin, der Sohn meiner verstorbenen Schwester, studiert an der LMU Lehramt für Behinderte und hat sich bewundernswert selbstverständlich in die Gesellschaft von Intellektuellen, Politikern und Schauspielern eingefügt.


Abschied

29.06.2017

Liebe Freunde, heute Donnerstag, habe ich Christel Sembach Krone auf ihrem letzten Weg, auf dem Münchner Waldfriedhof zum Mausoleum der Familie Krone, begleitet. Sie war die Zirkusprinzessin meiner Kindheit. Ihre wunderbaren Vorstellungen, die sensiblen, liebevollen Pferdedressuren, beeindruckten mich und sicher viele, viele Menschen, denn es war ein ergreifender Trauerzug entlang einer Straße, die auf beiden Seiten mit hunderten von Kränzen an denen Schleifen mit großen Namen aus aller Welt hingen, geschmückt war. Alle folgten sie dem von Blumen überbordenden Sarg, der in einer weiß/goldenen Märchenkutsche von vier Schimmel gezogen wurde. Begleitet von Gershwin Klängen war es eine grandiose, einer Zirkuskönigin würdige Fahrt. Nach den Abschiedsreden des Münchner Bürgermeisters, des Alt-Ministerpräsidenten und der Zirkusverwaltung hatte man das Gefühl, dass Friedel Sembach Krone ihr Reich gekonnt und sicher verwaltet und es wie ein verantwortungsvoller Herrscher vorausschauend in gute Hände legte. Deshalb werden in diesem größten, großartig geführten Zirkus Europas weiterhin wunderbare Programme zu sehen und erleben sein und wir denken mit Dankbarkeit an eine große Dame der Zirkuswelt.  

 

 

 


Gunter Gabriel ging aus der Welt

27.06.2017

Liebe Freunde, mit Gunter Gabriel ist ein Mensch von uns gegangen der frei und unabhängig dachte und authentisch lebte. Er war eine große Künstlerpersönlichkeit und mit all seinen Ecken und Kanten ein liebenswerter Mensch, der mir ein guter Freund war. Als Freund von Johnny Cash lud er mich bei meiner Tournee als June Carter, Frau von Johnny Cash, zu sich auf sein Hausboot, wo ich einen Einblick in sein Leben erhielt. Er gab mir die Originalaufnahmen einiger Cash Songs, die im Studio von Johnny Cash in Tennessee produziert worden waren und ich erhielt die Genehmigung sie zu besingen, was ich auch tat. Er reiste von Hamburg nach München um mein Konzert auf dem Tollwood Festival zu erleben, wo das Publikum mit mir geduldig zwanzig Minuten auf ihn wartete.
Meine Marilyn Monroe Produktion begeisterte ihn so, dass er mir seine Ukulele schenkte, das Instrument welches Marilyn spielte. Er war ein phantasievollen Künstler, geistreicher Unterhalter und immer an seine Grenzen gehende, sich selbst inszenierende Persönlichkeit, die nicht im kommerziellen Materialismus erlahmte, sondern mit Mut sich neuen Wagnissen stellte.

Ich wollte ihn gerade anrufen um ihm meinen Besuch in Berlin anzukündigen, als ich von seinem Tod erfuhr. Ich bin sehr traurig. Cornelia


Frühling der Abschiede

27.05.2017
Liebe Freunde, Roger Moore, bewunderter James Bond Darsteller meiner Kindheit, ist heute, 24. Mai 2017 gestorben. Nach meiner lieben, verehrten Freundin Christine Kaufmann, die am 28. März gestorben ist, hat wieder eine Ikone meiner Kindheit diese Welt verlassen. Es macht mich traurig, denn Sterne entstehen heute kaum mehr. Eure Cornelia

Fair Film

15.05.2017

Fair Film am 15. Mai 2017, war eine Einladung der Politik an die Filmschaffenden, zwecks informativen Austauschs.

Der Titel Fair Film war richtig gewählt, denn er weist schon im Titel daraufhin, dass der deutsche Filmschaffende den Arbeitsbedingungen eines pakistanischen Textilarbeiters gleichgestellt ist. 

Was ein kreativer Austausch hätte werden sollen, wurde zu einem Sturm auf die Bastille, der jedoch wie schon 1789, kaum die wirklichen Verursacher der Misere erreichte.

Dafür stand eine mit Fragen beworfene und mit Antworten überforderte Politikerin auf der Bühne, die mit bewundernswerter Contenance, die aus den Fugen zu geratende Diskussion in Schranken hielt.
Allein ihrer jungen Schriftführerin versagten die Nerven und sie gestand, dass sie die niederprasselnde Aggression völlig aus dem Konzept gebracht hatte.
Die in das Krisenpräventionsteam einberufende Coacherin welche, nach mehrmaligem Berufswechsel diese Ausbildung offensichtlich für sich selbst benötigt hatte, fand als Antwort zu den anstehenden Problemen, die einige meiner Kolleginnen und Kollegen in den Selbstmord getrieben haben, die tröstenden Worte, dass man Schauspieler einfach nur umarmen sollte. Sicher würden einige Kollegen sie umarmen, wenn dabei eine vernünftige Rentenbescheinigung herauskäme.
Nachdem ein ebenfalls geladener Produzent fluchtartig den Saal verlassen hatte, musste die übriggebliebene Redakteurin dem verbalen Ansturm standhalten. (Frauen sind offensichtlich doch die stärkeren). Sie meisterte es mit der Taktik, dass Angriff die beste Verteidigung ist und erklärte allen Ernstes, dass die Zukunft noch viel schlimmer werden würde.
Auch der Chef der Filmförderung gab keine Hoffnung und erklärte, dass er sich nur an Gesetzte halte.
Demnach sieht die Lage so aus, dass allein die ARD Degeto pro Jahr 400 Millionen aus GEZ Gebühren erhält, von denen einige Filmschaffende Millionengagen erhalten, während andere (und das hat nichts mit Können und Qualität zu tun) in die Altersarmut fallen.
In dem Buch mit dem verheißungsvollen Titel „Gestaltung der Arbeitswelt von morgen,“aufgrund dessen dieses Meeting erklärte die  war diese Diskussionsrunde einberufen worden.
Das was als konstruktive Diskussion für dringend nötige Antworten auf verzweifelte, existentielle Fragen geplant war, verlief aufgrund der Ahnungslosigkeit der politischen Partei, welche dieses Meeting  veranstaltet hatte, ergebnislos.
Sicher gibt es eine Partei die besser informiert und auch fähig gewesen wäre gewisse Fragen zu beantworten.


Geburtstag

15.04.2017
liebe Freunde, heute 15. 4. wäre mein musikalischer Mentor Gert Wilden 100 Jahre alt geworden. Wir planten zusammen noch ein Konzert. Doch er entschied sich dann doch die Erde schon 2014 zu verlassen. Jetzt hat BR Klassik an ihn erinnert. Dafür sage ich herzlichen Dank. Auf meiner homepage, unter Musik, könnt Ihr den Trailer unseres Konzerts in der Schloßberghalle sehen, schöne Ostern wünscht Euch Cornelia

Geburtstag

15.04.2017

Liebe Freunde, heute 15. April, wäre mein musikalischer Mentor Gert Wilden 100 Jahre alt geworden. Wir planten zusammen ein Konzert. Jetzt hat BR Klassik an ihn erinnert. Dafür sage ich herzlichen Dank. Auf meiner homepage, unter Musik, könnt Ihr den Trailer unseres Konzerts in der Schloßberghalle sehen, schöne Ostern wünscht Euch Cornelia

Liebe Freunde ich bin sehr glücklich. Gestern gab ich mein Konzert – der Preis des Ruhms – über das Leben der Sängerin Alexandra, in München am Gasteig, vor ausverkauftem Haus. Ich danke dem Kulturreferat der Stadt  München dafür. Den Sponsoren: Steinbeis & Häcker Vermögensverwaltung, GO Logistig, FCR Immobilien, Starfriseur Peter Safarik, Lokari, Ponton Manufaktur und Kirr Royal danke ich für die Unterstützung zur Plakatierung des von dem Grafiker Franz Göbel gekonnt gestalteten Plakats.
Glücklich machte mich das wunderbare Publikum, das sich sehr interessiert zeigte und nicht müde wurde zu applaudieren und die vielen Blumen die ich erhielt.Ich danke allen sehr herzlich

 

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ALEXANDRA

20.02.2017

 eine Konzertvorbereitung wirbelt einem die Gedanken richtig durcheinander. Ich saß nach einem Geschäftstermin in einem Bistro, telefonierte am Handy mit einer Freundin und sagte zu ihr, dass ich jetzt gleich mein Kind (na ja, mittlerweile 20 Jahre alt) anrufen muss, weil er auf meinen Anruf wartet. Nebenbei suchte ich in meiner Tasche, in der ohnehin alles immer verschwindet, verzweifelt nach meinem Handy. Ich war gedanklich gerade bei der Überlegung angelangt, dass ich das Handy möglicherweise im Auto habe liegen lassen als mir bewusst wurde, dass ich es in der Hand halte.

 



Berlinale

13.02.2017

Berlin ist eine Reise wert und das Tor zu vielen Fragen. Da passiert es doch tatsächlich, dass ein flotter, 22 jähriger, offensichtlich waschechter Berliner, in der U-Bahn sein Schicksal preisgibt. „Also ik will mir jetzt mein Pimmel abbinden lassen, weil ik mir nich leisten kann Alimente zu zahlen oder sowas wie eine Familie zu bauen. Ik brauch dazu 400 Euro. Wer will mich unterstützen. In der U-Bahn regte sich keine  Begeisterung. Nur ein junges Mädchen, auch nicht älter als 22, schien ihn zu verstehen. Sie sah in ihm offensichtlich einen jungen Mann, der sich seiner Verantwortung bewusst war und steckte ihm ein paar Euro zu.


13.02.2017

Man lernt nie aus. Neben interessanten Einblicken ins Filmgeschäft auf der Berlinale habe ich auch gelernt, dass es sehr gefährlich ist  sich auf die Münchner S-Bahn zu verlassen. Sie ist zwar ein angemessenes Verkehrsmittel für Urlauber, doch für jemand der zuverlässige Beförderung benötigt ist sie nicht geeignet.


Laufband 23. 11.

01.12.2016
Willkommen liebe Freunde und Besucher. Von den Proben mit meiner Band habe ich mich kurz erholt in Borgo Ignazia Apulien. Darüber berichteten: Freizeit Spass und  Das Neue Blatt. Es war traumhaft schön. Stars und Melodien berichten auf Seite 18-19 über meine Musik und 7 Tage kündigt mein Konzert am 20.12. auf dem Tollwood Winterfestival an. Eure Cornelia                                                                                        

Halloween Presse in TZ

30.10.2016

ist zu sehen in den Zeitschriften Neue Welt, Das Neue Blatt, Freizeit Revue, Freizet Woche und 7 Tage


Flug in den Süden

25.10.2016

Es sollte eine Entspannung werden, ein kurzer Flug zu Sonne und Meer an den Stiefel Italiens. Wir hatten getrunken und gegessen als durch den Lausprecher ein Arzt gesucht wurde. Sechs Männer meldeten sich, die sich nach hinten auf eine der letzten Sitzreihen zu bewegten. Kurz darauf die Ansage: “Wir werden in Zadar eine Notlandung machen.“ Während ich noch damit beschäftigt war Texte und Noten, die ich auf dem Tischchen vor mir ausgebreitet hatte, in meiner Tasche zu verstauen, brachte die Stewardess meinen Sitz in die Aufrecht Position. Es war ein seltsames doch gutes Gefühl, man wurde umsorgt und beschützt. Nach der Landung legte man einen Mann in den Mittelgang, Ärzte knieten abwechselnd neben ihm. Sie drückten mit beiden Händen auf seinen Brustkorb um Luft zu pumpen. Alle sahen angespannt zu. Nach einer Weile sagte der Gast neben mir: Jetzt ist es besser wenn er nicht mehr aufwacht. Sein Gehirn ist nach dieser Zeit geschädigt.“ Draußen standen orangefarbene Rettungswagen. Es wurde dunkel. Eine ältere Dame ging weinend vorbei nach vorne. Die Durchsage kam: „Bitte verlassen sie das Flugzeug, nehmen sie ihr Handgepäck mit.“ Der hintere Ausgang war versperrt. Am Boden lag noch immer der Mann, doch die Ärzte hatten aufgehört zu pumpen. Sie wirkten erschöpft. Es gab ein Gedränge nach vorne zu dem einzigen Ausgang. Ich schaute zurück und sah wie das hübsche junge Mädchen von der Rettung noch einmal, in der Hoffnung auf ein Wunder, den Brustkorb des Mannes presste. Im Hinausgehen kamen wir am Ende der leeren Sitzreihen vorbei an der italienischen Dame, die liebevoll umarmt von einer Stewardess,  bitterlich weinte. In dem kleinen Flughafengebäude von Zadar hing ein riesiger Fernseher der Herrn Trump und Frau Clinton zeigte. Die Leute verteilten sich. Wir warteten. Es wurde kalt. Das Flugzeug stand alleine draußen wie ein großer Sarg. Jemand erklärte: “Der Tote kann nicht herausgetragen werden. Er darf den Boden eines fremden Landes nicht betreten.“ Es wurde spät. Man brachte Getränke und Sandwiches. Über allem lag gedämpfte Betroffenheit. Handys wurden besprochen. Eine andere Seite des Lebens hatte sich aufgetan. Kurz vor Mitternacht stand ein neues  Flugzeug bereit. Wir konnten einsteigen.  

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Inthega Bielefeld

18.10.2016

Die Inthega Messe Bielefeld war eine Reise wert. Super Stimmung, alte Freunde getroffen, neue Kontakte geknüpft und viel erfahren und gelernt. Ich habe einen schönen Beruf.

 


Tommy

14.10.2016
Lieber Tommy, heute schreibe ich für Dich. 6 Jahre sind vergangen, die Zeit ist weitergelaufen, doch Du bist immer noch bei mir, Deine Cornelia

Wies´n Treff

21.09.2016

Der Wies´n Gold Star Treff

war ein guter Start zu der Welt größtem Fest, der mich auch gleich in die dazu gehörende internationale Stimmung brachte. Um mich, nach einem Lauf durch den Schnürl-Regen, für dieses illustre Treffen wieder aufzuhübschen, besuchte ich eine der tadellos gepflegten Toiletten und geriet gleich mitten in die Unterhaltung zweier Nationen. Eine sehr hübsche, sehr junge und sehr blonde Italienerin versicherte einer sehr hübschen, sehr jungen und sehr schwarzen Japanerin in einem sehr guten Englisch, dass sie Ihr Land unheimlich schätze. Dieses Lob ließ die sehr liebenswerte Japanerin nicht auf sich sitzen und versicherte ihrerseits, dass sie Italien wunderbar finde. So positiv stimuliert trat ich ins Freie und direkt in die Arme eines sehr schwarzhaarigen Mannes, der mich ohne Umschweife fragte ob ich mich mit ihm amüsieren wolle. Durch meine eben gemachte international positive Erfahrung belehrt, blieb ich höflich und entgegnete dass ich nachhause gehen müsse, weil mein Mann auf mich warte. Ich verstehe nicht, warum ich immer noch einen Mann vorschieben muss, wenn ich keine Lust auf Mann habe. Vielleicht hatte meine Großmutter Recht, wenn sie sagte man muss den Teufel mit dem Belzebub vertreiben. Doch der schwarzhaarige Mann ließ sich nicht vertreiben. Ihn störte der Ehemann nicht. „Kein Problem“ meinte er „Wir können zu mir gehen „we need just an hour for a lot of fun“ Ihr Mann kann eine Stunde warten und wir haben viel Spaß“ meinte er. Ich verlor die Contenance nicht, setzte mein charmantestes Lächeln auf und ging höflich grüßend vorbei auf das Zelt zu, wo mich die nicht internationale, anheimelnde Münchner Oktoberfest Stimmung empfing. Gutgelaunte bekannte Gesichter unterhielten sich. Costa Cordalis, Bernie Paul, Marianne und Michael, Jutta Speidel, Otti Fischer, Hansi Kraus, Florian Odendahl, der Bandleader der Spider Murphy Gang Günther Sigl und viele mehr waren anwesend und Ralph Siegel stellte mich seiner neuen rothaarigen Begleitung als großartige Chansonsängerin vor. (Seine Frau Kriemhild saß einige Plätze entfernt und unterhielt sich mit Anna Maria Kaufmann). Die Unterhaltungen fanden unter den nimmermüden Kameraaugen der fleißigen Münchner Journalisten statt. Ich bewundere die Ausdauer, Disziplin und immer gute Laune mit der sie ihrer Aufgabe nachgehen. Deshalb mache ich für sie auch gerne mal eine Pose mit der sie hoffen ein druckreifes Bild zu erhalten. Da die Anwesenden Fachleute in einer der schwierigsten Wirtschaftsbranchen waren, kam es neben dem üblichen Small Talk auch zu sehr informativen Gesprächen. Man stellte Thesen auf, fand Analysen und wusste am Ende, dass dieses Metier von so vielen Faktoren beeinflusst wird, dass es wenig berechenbar ist. Mit dieser Erkenntnis erfreuten sich dann alle an dem hervorragenden Essen und Trinken. Danke an Gottfried Zmeck und dem Gold Star Team.


Filmmakers summerlounge

10.09.2016


Filmmakers summerlounge

10.09.2016

Das Wetter hat alles gerettet, denn bei Regen gab es zur Alternative eine Hütte bei der man, nach meiner Berechnung, das angeströmte Publikum in Lagen hätte schichten müssen. Doch alternativ betrachtet hatte die abgebaute Westernstadt mit umherliegenden Autoreifen als Filmkulisse ihren Charme, besonders weil sie neben dem elitärsten Etablissement lag, das Köln zu bieten hat. Als erfahrener Filmhase fragte ich mich ob das ein Omen ist. Glücklicherweise traf ich sehr viele sehr nette Kolleginnen und Kollegen, von denen ich nur wenige zuvor kannte, die wie ich zu einem Treffen mit Regisseuren und Produzenten angereist waren. Doch diese Berufsklasse hatte offensichtlich ihre Einladungen vergessen. Auch mein eigenes Kommen hatte sich verspätet, weil ich, in typisch weiblichem Verhaltensmuster, einem Mann gefolgt war der mir selbstsicher auf sein Handy schauend den Weg wies und mich einen Kilometer in die falsche Richtung sandte. Warum lassen wir Frauen uns immer wieder reinlegen.  


Afrika Festival

04.09.2016
Liebe Freunde, das Afrika Karibik Festival am Samstag war ein wunderbarer Erfolg. Bei schönstem Wetter fand sich ein begeistertes Publikum zum multikulturellen Austausch und ich kann mich auf neue Konzerte freuen. Eure Cornelia  

Open Air Festival Leipzig 2016

10.08.2016

Leipzig war wieder eine Reise wert. Das Open Air Festival auf dem Marktplatz mit seinem besonderen Charme bringt Urlaubsstimmung. An den Ständen gibt es eine große Auswahl für jeden Gaumen, vegetarisch, Lactose frei, Vegan und  alles mit einem Musikprogramm vom Feinsten und für jeden Geschmack. Die Stadt selbst wird immer schöner, eleganter, vielfältiger. Was mich am meisten fasziniert sind die Menschen. Hier ist man Punk. Man rasiert, tätowiert, pierced und ist ungeheuer sympathisch, offen, freundlich und aufmerksam. Ich suchte eine Adresse. Man begleitete mich zur Straßenbahn, wies den Schaffner an und wollte sogar mitfahren um mich sicher hinzubringen. Ich kam mir vor wie in Soul, wo man mit dem Zugticket auch gleich den koreanischen Dolmetscher mit kauft. Dort allerdings aus verständlichem Grund, denn wer kann schon Schriftzeichen lesen. Eine andere Erfahrung machte ich mit mir selbst. Die wunderbare sommerliche Wärme von 28 Grad erweckte in mir Erinnerungen an meine Reisen mit Tommy, die uns immer in warme Länder brachten, und mich überkam mitten in der Aufregung um mein Konzert eine tiefe Wehmut. Obwohl ich meine Zweifel hatte ob das Publikum mit den doch meist ernsten Liedern von Alexandra etwas anfangen konnte, war der Marktplatz voll von Menschen. Sie standen sogar in der Seitenstraße. Einige sagten mir, sie wären meinetwegen gekommen. Das freute mich sehr. Nach dem Konzert warteten Fans geduldig in einer Reihe für Autogramme. Danke Leipzig.

Ich dachte es ist der 13te und der unaufhörlich strömende Regen musste auch hartgesottene Fans abhalten. Doch meine Überraschung war groß. Als ich auf die Bühne kam stand ich vor einem voll besuchten Theaterzelt und durfte vor einem aufmerksamen Publikum meine Hommage an Alexandra zeigen. Sogar das Trommeln des Regens wurde leise, dass die Aufführung mitgefilmt werden konnte. Ich hatte sogar Gäste, die deswegen aus Hamburg gekommen waren, und alle waren glücklich. Dank auch einer ausgezeichneten Technik gab es großes Lob. Und – es wird eine weitere Aufführung in München geben. Am 9. März 2017 im Gasteig.


Bayerischer Fernsehpreis 2016

07.06.2016

Diese Preisverleihung ist für eine Münchner Schauspielerin ein Muss und wäre, ohne die dazu nötige Vorbereitung, ein Genuss. Doch weil Dopino sich eine umwerfende Kreation einfallen ließ, konnte ich getrost über den roten Teppich schreiten. Weil auch die Technik voranschreitet wurde ich nicht mehr ausgebremst durch die Autogrammwünsche wartender Fans. Die zückten diesmal nur ihre omnipräsenten Handys um sich mit mir ablichten zu lassen. So von schräg oben komme ich gar nicht so schlecht weg. Ich habe einen Kollegen beobachtet, der den Stoß Autogrammkarten, mit dem er ausgerückt war, wieder zurück in die Tasche steckte.
Drinnen unterhielt Barbara Schöneberger mit einer sehr amüsanten Moderation, was für die Frauenquote nötig war, bei dem gefühlten 99%igen Männeranteil. Auch, dass die Grand Dame Senta Berger den Ehrenpreis überreicht bekam, der ihr schon lange zustand, stimmte mich gut. Besonders gefreut habe ich mich, dass zwei von mir sehr geschätzte Männer Preise erhielten. Der Regisseur Richard Huber für die Dramedy (wunderbares Wort+wunderbare Serie) “der Club der roten Bänder“, (ich habe mit ihm eine Comedy gedreht) und der Schauspieler  Martin Brambach, der mich bei Soko Wismar tröstete als ich verfolgt wurde. Das leckere Buffet trug wie immer zur guten Stimmung bei, die auch noch nach dem offiziellen Ende anhielt. Mein besonderer Respekt gilt Frau Aigner, die einen geistigen Spagat machte. Ich habe sie an aufeinander folgenden Tagen als engagierte Sprecherin für zwei verschiedene Welten erlebt.


Jubiläum

04.06.2016

Ich hatte die Ehre. Der TÜV lud mich zu seiner Jubiläumsfeier ein. Es war ein Eintauchen in eine andere Welt. Da der Begriff TÜV im täglichen Ablauf allgegenwärtig ist, machen wir uns nicht bewusst, dass es großer Katastrophen bedurfte damit der menschliche Geist, mit grenzenloser Kreativität ausgestattet, diese wunderbare Einrichtung gründete. In mir formten sich Gedanken. Wie wäre es, wenn es  auch im Bereich von uns Kulturschaffenden dieses Prüfsystem gäbe. Ich sah mich um und fand mich unter fast ausschließlich Männern. Verständlich, es geht um technische Katastrophen die verhindert werden sollen. Ist es wirklich nur die Technik, die das Leben auf diesem Planeten lebenswert macht, fragte ich mich, stürzte mich in die Unterhaltung und fand heraus, dass hier gebildete und kulturell interessierte Menschen unterwegs waren. Sie hatten nicht nur das Bedürfnis nach Kultur, sondern auch eine Meinung dazu, der ich absolut zustimmen konnte. Ich überlegte ob man diese technisch klugen Menschen nicht auch einmal zum Bereich Kultur befragen sollte oder ob es großer Katastrophen bedurfte, damit ein Kultur TÜV entstehen kann.   

 

                         


Berlinale

26.02.2016
ich bin bei der Berlinale und dort an vielen Orten zu treffen, in Jeans und im Abendkleid.      

Trauer um Margit Bönisch

27.01.2016
Es traf uns alle wie ein Schock als nach der Premiere an der Komödie im Bayerischen Hof Thomas Pekny, der Lebenspartner der von allen hochgeschätzten Intendantin, Margit Bönisch, auf die Bühne trat und deren unerwarteten Tod verkündete.

Luxus der besonderen Art

23.01.2016
Heute fand in der Residenz Heinz Winkler ein auserlesenes, französisches Entenessen statt, das von mir mit französischen Chansons begleitet wurde. Es war ein glänzender Event, die Gäste waren begeistert.

Wikipedia ist etwas besonderes,

15.01.2016
heute möchte ich zum 15. Geburtstag gratulieren und mich bedanken. Wikipedia ist für mich die wichtigste Informationsquelle und vermittelt ein Gefühl von Freiheit.

Gloria hat Geburtstag

27.12.2015

Liebe Gloria, es war eine traumhafte Geburtstagsfeier, ein wunderbar anregender Abend im illustren Künstlerkreis. Wir  haben gelacht und sogar ein wenig geweint. Fünf Stunden, die im Formel 1 Tempo durchliefen. Dazu trugen auch das sehr leckere Buffet und der Charme des Eventstadls bei, den wir nur mit Navi über die serpentinenartigen Pfade durch den dichten Hochwald fanden.

Das Aufregendste warst allerdings Du selbst, ein Wesen mit einer Biografie die von der unbezwingbaren Gestaltungskraft des Lebens zeugt. Herzliche Glückwünsche.

 


Weihnacht 2015

25.12.2015

Weihnachten ist das faszinierendste Fest des Jahres, weil es wie kein anderes ein Geheimnis in sich trägt, das ich am Heiligen Abend in der glanzvollen Barockkirche des Klosters Fürstenfelde auf mich wirken ließ. Die wunderbaren Malereien, Fresken und Figuren erzählen Geschichten aus einer Welt jenseits unseres Lebens und Erlebens.

Auch Zirkus Krone begann sein glanzvolles Weihnachtsprogramm mit einer geheimnisvollen Kulisse. In zauberhafte Farben getaucht ritt, durch einen Schleier verdeckt, eine mysteriöse Reiterin als Schattenfigur. Ihr folgte eine wunderschöne, farbenreiche Show. Immer wieder bewundere ich die Darbietungen die getragen sind von Disziplin und Talent.


Weihnacht 2015

25.12.2015

Weihnachten ist das faszinierendste Fest des Jahres, weil es wie kein anderes ein Geheimnis in sich trägt, das ich am Heiligen Abend in der glanzvollen Barockkirche des Klosters Fürstenfelde auf mich wirken ließ. Die wunderbaren Malereien, Fresken und Figuren erzählen Geschichten aus einer Welt jenseits unseres Lebens und Erlebens.

Auch Zirkus Krone begann sein glanzvolles Weihnachtsprogramm mit einer geheimnisvollen Kulisse. In zauberhafte Farben getaucht ritt, durch einen Schleier verdeckt, eine mysteriöse Reiterin als Schattenfigur. Ihr folgte eine wunderschöne, farbenreiche Show. Immer wieder bewundere ich die Darbietungen die getragen sind von Disziplin und Talent.


Kulturbühne Mehlfeld

18.12.2015

Liebe Besucher, Fans und Freunde. Es gibt nichts Schöneres als auf einer Bühne zu stehen, in ein dicht gedrängtes Publikum zu sehen, mit Applaus und Zugabe bedacht zu werden und aus strahlenden Augen Freude zu spüren. Das alles gab mir gestern die Kulturbühne Mehlfeld und machte mir wieder einmal bewusst warum ich meinen Beruf gewählt habe. Es war ein wunderbares Weihnachtsgeschenk. Ich danke allen herzlich und wünsche Euch eine glückliche Zeit.




Regensburg

16.12.2015

Regensburg

ist eine besondere Stadt in der besondere Menschen leben. Ich hatte die Ehre und große Freude von Domkapellmeister Georg Ratzinger empfangen zu werden. Er ist ein Mensch von klarem Verstand und bewundernswerter Liebenswürdigkeit. Sein Haus strahlt eine heimelige Gemütlichkeit aus in der man gerne verweilt, was sicher auch der Anwesenheit von Sr. Laurente geschuldet ist, der klugen, verständnisvollen Frau an seiner Seite. Nachdem ich einem Segensspruch empfangen und Plätzchen des bekannten Plätzchenbäckers Reinhard verspeist hatte, ging ich mit dem guten Gefühl eines inneren Gleichgewichts durch die sehenswerte Altstadt. In den Geschäftsräumen des weltbekannten Hutmachers herrschte ein babylonisches Sprachgewirr. Tief beeindruckt von den kreativen Schöpfungen begab ich mich zum Dampfnudel Uli, wo mich die leichte, überaus leckere Süßspeise für den Besuch des Christkindlmarktes im Innern des Schlosshofs Thurn und Taxis stärkte. Hier erlebte ich Reiberdatschi genießend den krönenden Abschluss mit unzähligen schneeweißen Luftballons, die zum dunklen Nachthimmel strebten.

 


Termine im Dezember 2015

09.12.2015
6. 12.  TV Berlin
Weihnachtslieder aus meiner CD-Weihnachtslounge
mit 18 internationalen Weihnachtsliedern

7. 12.  B2 Berlin, Hörfunkinterview 2 Std. über Weihnachts-CD

7. 12. Auftritt mit CD Weihnachtslounge in Berlin SD

15. 12. TV BR Dahoam is Dahoam,
Die unendlich große Liebe – meine Rolle Gisi Brettschneider  

16. 12. TV BR Dahoam is Dahoam,
Zurück auf Los - meine Rolle Gisi Brettschneider  

18. 12. Kulturbühne Mehlfeld
Weihnachtskonzert mit Sketchen von und mit
Helmut Zöpfl (Bayerischer Schriftsteller)
Ankündigung dazu in:
BR Heimat
M 94,5 



6. 12.  TV Berlin
Weihnachtslieder aus meiner CD-Weihnachtslounge
mit 18 internationalen Weihnachtsliedern

7. 12.  B2 Berlin, Hörfunkinterview 2 Std. über Weihnachts-CD

7. 12. Auftritt mit CD Weihnachtslounge in Berlin SD

15. 12. TV BR Dahoam is Dahoam,
Die unendlich große Liebe – meine Rolle Gisi Brettschneider   

16. 12. TV BR Dahoam is Dahoam,
Zurück auf Los - meine Rolle Gisi Brettschneider   

18. 12. Kulturbühne Mehlfeld
Weihnachtskonzert mit Sketchen von und mit
Helmut Zöpfl (Bayerischer Schriftsteller)
Ankündigung dazu in:
BR Heimat
M 94,5  


Hallo Berlin

08.12.2015

Der B 2 Kultursender lud mich ein zu einer 2 stündigen Aufzeichnung. Mein Manager Michael Borge postete „fabelhaft.“ SD war begeistert und will mich wiedersehen. Dann war es wieder ein Erlebnis alte Freunde zu treffen, besonders weil es unverkennbare Persönlichkeiten waren. Der unübertroffen kreative Haarkünstler Udo Walz, Medienmogul, Herrscher in elitären Geschäftsräumen und Renè Koch, der wunderbar vielseitige Travestit, Visagist, Journalist, Schöpfer eines sehenswerten Lippenstiftmuseums. Einfühlsame Frauenkenner, gewachsen und geprägt von einer Zeit, die schöpferischen Individualisten noch erlaubte ihre unverkennbare Persönlichkeit zu entfalten. Ich wünsche mir, dass diese Menschen noch lange in unserer Mitte bleiben.


Salzburg ist eine Reise wert,

23.11.2015

besonders für einen guten Zweck.

Ich unternahm sie für Pro Juventute, einer Organisation die mit großer Vision aus der Not des Krieges entstand, und die bereits viele wunderbare Projekte für Kinder und Jugendliche geschaffen hat.

Es war eine glanzvolle Weihnachtsgala im eleganten Rahmen des Kavalierhaus Kleßheim, mit einem fulminanten Feuerwerk. Ich habe mich sehr gefreut in den traumhaft schönen Kleidern der Modemeile Staudinger, des Designers Guido Maria Kretschmer, auf dem Laufsteg  dabei gewesen zu sein und mit Liedern aus meiner CD „Weihnachts-Lounge“, (internationale Weihnachtslieder aus 18 Ländern), beitragen zu dürfen. Ich bedanke mich bei den Organisatoren und wünsche allen eine entspannte, glückliche Weihnachtszeit und freue mich auf eine weitere, gute Zusammenarbeit.


Sondermoning.

23.11.2015

Die Weihnachtszeit erinnert uns, durch die Geschichte an der Krippe, immer auch an die Tiere. Deshalb war ich auch diesmal wieder auf dem Gnadenhof Sondermoning im Chiemgau, wo, wie schon im letzten Jahr, der sympathische Geistliche aus Rumänien unter der Teilnahme prominenter Gäste, die wunderschön dekorierten Adventskränze segnete, wobei der Sohn von Julia Dahmen, die mit Kindern und Ehemann anwesend war, als Messdiener fungierte. Ich übernahm den musikalischen Teil und sang aus meiner CD „Weihnachts-Lounge“. Umgeben von den Stallungen mit vielen geretteten Tieren, war es ein berührender Beginn der Adventszeit. Ich wünsche allen, die sich mit viel persönlichem Einsatz um diesen liebevoll geführten Gnadenhof bemühen, eine wunderschöne Weihnachtszeit und ich freue mich sehr, die mir liebgewordenen Betreuer und ihre Schützlinge im Frühjahr wiederzusehen.


Liebe Besucher,

20.11.2015
 Ich bin vollbeschäftigt mit der Fertigstellung meiner CD - unvergessene VOLKSLIEDER UND BALLADEN - . Am Montag habe ich in Berlin Dr.Auma Obama die neue Weltkarte der Friedensstiftung SH Prinz von Abomey übergeben. Ich wünsche Euch allen einen für das Auge und die Seele bunten, heiteren Herbst, Eure Cornelia

Ohne Rand und Band

07.11.2015

Flug versäumt. Busbahnhof Berlin München. Ein Hauch von Jugend und  Abenteuer,  Aufbruchsstimmung. Menschen über dreißig eher Ausnahme. Irgendwo auf halber Strecke eine Tankstelle, ein Stopp. Als alle wieder eingestiegen waren fragte ein Gast aus der hinteren Reihe wohin sie wollten. Eine Handvoll junger Männer saß plötzlich da, ohne bemerkt worden zu sein. Der Gast untermalte seine Frage mit einer Geste, damit sie verständlich sein würde. An dem dunklen Teint und den schwarzen Haaren war unschwer zu erkennen, dass Deutsch nicht ihre Muttersprache war. „Berlin“, erwiderte einer. „Dann müssen sie aussteigen, sie müssen zum Fahrer gehen, das ist der falsche Bus“, meinte der Gast. Sie verstanden ihn nicht, schienen aber zu ahnen, dass etwas nicht richtig lief. Sie folgten dem ausgestreckten Zeigefinger in dem schaukelnden Bus nach vorne. Ratlos sahen sie zum Fenster hinaus. Es war der erste Stock. Der Fahrer saß unten. Einer  schien es zu verstehen. Er nahm die Treppe. Kurz darauf hielt der Bus an. Der Mann stieg aus. Er allein. Er kümmerte sich nicht um die anderen. Der Gast drängte. Er sprach jetzt gebrochen „Ihr auch aussteigen, los, falscher Bus“.Acht dunkle Augen blickten verständnislos über die hohen Polstersessel mit den heiter telefonierenden und fotografierenden Jugendlichen. Ein kurzes Hochschauen, wegen der Stimme, dann wieder heiteres Jetten. Jeder ein Universum für sich. Keiner achtete auf die ratlosen Jungen. Ich stand auf und ging hinunter zum Fahrer. Wir waren kurz vor der Autobahn:“ Sie müssen anhalten, da drin sind noch mehrere junge Männer die aussteigen müssen.“ Er war ungehalten. „Ich habe eben schon angehalten“. „Sie sprechen kein Deutsch“, erwiderte ich. „Dafür kann ich nichts“, entgegnete er. Dann fuhr er in eine Bucht. Der Gast bemühte sich wieder mit Händen und Füßen. Die Jungen stiegen aus. Sie standen im Niemandsland. Es war kein Abenteuer mehr. Ein seltsames Gefühl der Hilflosigkeit legte sich auf mich. 


Saison-Eröffnung von Schuhbecks teatro.

06.11.2015
Überwältigend, fantastisch, einfach wunderbar, und das rundherum. Von den Artisten bis zum Essen, von der Ausstattung des Zeltes bis zur Tischdekoration, nur Superlative. Die Eröffnung des teatro mit der Show „Herzstücke“ fühlte sich großartig an. Jeder Künstler eine Sensation. Ich frage mich immer noch woher kamen die vielen Vögel und waren sie wirklich echt? Ein Augen- und Ohrenschmaus das Revue Ensemble, Schönheit und Erotik mit höchstem Können bei den Artisten. Am Ende dann beeindruckend, der Auftritt des Meisters! Alfons Schuhbeck wurde immer wieder um Zugabe gebeten. Ich freue ich sehr, dabei gewesen zu sein.